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Mittwoch, 26. Dezember 2007

Nähspaß

Das genieße ich an der freien Zeit: Man kann ganz ungehemmt ein paar Dinge machen zu denen man sonst nicht kommt, weil immer tausend andere Sachen eigentlich viel "wichtiger" sind. So hat in diesem Jahr meine Weihnachtsdeko ein wenig Zuwachs bekommen, von den beiden netten Gesellen hier.

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Beide sind aus dem Buch "Crafting Christmas Gifts" von Tone Finnanger. Beide sitzen jetzt im Fenster mit Blick auf die Schafgasse und manchmal gesellt sich Merlin noch dazu, den ich bisher erfolgreich davon abhalten konnte, eine der beiden Figuren zu adoptieren und durch die Wohnung zu schleppen. Er hat nämlich einen Tick mit Stofftieren und allem was weich und knuffig ist.

Auch von mir noch: Frohe Weihnachten!

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Lasst es euch so richtig gut gehen und kommt glücklich und vor allem gesund ins neue Jahr!

Dienstag, 18. Dezember 2007

Hohohooo!

So langsam aber sicher stellt sich ein wenig Entspannung ein. Das letzte Shopupdate für dieses Jahr ist fertig, nun noch packen und verschicken und dann .... ja dann .... geht es noch an die "Reste" der vorweihnachtlichen Geschenkeproduktion. - Ein Hauptgrund im Übrigen, warum es derzeit recht mau ausschaut mit Fotos hier im Blog. Alles Geheiiimnisse! Ich freue mich jetzt wie dolle auf einige freie Tage und viel Herumgepussel zuhause.

Solche Tage liebe ich! Ich verwandele dabei zwar meine komplette Wohnung ein ein reichlich unweihnachtliches Chaos aber das ist mir meistens ziemlich (Stern) schnuppe. Irgendwann habe ich vielleicht mal einen eigenen Raum für all diese Dinge - träumen kann man ja mal - aber im Augenblick ist nun mal nur auf dem Küchentisch platz für meine Nähmaschine und wo wird eben so lange am Couchtisch gegessen. Man muss eben Prioritäten setzen und überhaupt, wer muss schon essen, wenn er Zeit für kreative Dinge hat? :) Naja und Weihnachtsplätzchen gehen sowieso so nebenbei.

Montag, 10. Dezember 2007

Schafige Weihnachtsplätzchen

Also wenn ich nicht gerade Wolle färbe oder sonst irgendeinen Unsinn im Kopf habe, bin ich durchaus zu nützlichen, häuslichen Tätigkeiten zu gebrauchen. So etwas wie Plätzchen backen zum Beispiel. Es hat ja keiner gesagt, dass sie nichts mit Wolle, Schafen oder ähnlichem zu tun haben dürfen, oder ?

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Hier sieht man einen Teil meiner weihnachtlichen Schafherde, in halbfertigem Zustand. Die Honiglebkuchenschafe sind hier schon mit einer Mischung aus Marzipan und Hagebuttenmarmelade "bewollt" - fehlt noch der Schokoguss. Ich habe in diesem Jahr nur schwarze Schafe, weil ich keinen weißen Guss hatte. Macht aber nichts, sie sind trotzdem einfach superschafiglecker.

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Jahres-Endspurt beim Schneeschaf

Ich weiß, es wird vielen von euch so gehen, aber ich weiß ehrlich nicht, wo die letzten Monate hin sind. Es war doch gerade noch August oder? Na jedenfalls sind wir beim letzten Kalenderblatt angekommen und für die meisten Menschen bedeutet diese "besinnliche Zeit" erst noch mal so richtig Trubel.

Dieses Jahr versuche ich, mich ganz besonders gut zu organisieren, um alles noch unter einen Hut zu bekommen und bisher gelingt es ganz gut. Ich habe es dieses Mal sogar geschafft Weihnachtsplätzchen zu backen (was im letzten Jahr total unterging). - Es sind nicht so viele geworden, wie ich eigentlich wollte und vor allem fehlen noch die Elisenlebkuchen aber noch ist ja nicht aller Adventstage abend.

Ein paar Weihnachtsgeschenke sind schon besorgt aber natürlich gibt es noch vieles zu tun, denn einige davon entstehen auch in "Schneeschafs Weihnachtswerkstatt". Und da hänge ich arbeits- und grippevirusbedigt etwas hinterher. Aber ich bin sehr optimistisch. ;o)

In diesem Jahr wird es vermutlich noch ein Shopupdate geben. Am kommenden Wochenende fällt es aufgrund schafiger Feierlichkeiten flach, aber dann .... dann wird es noch einmal richtig spannend. Das große Finale Quasi. Wenn alles gut geht, habe ich bis dahin eine ganz besondere Überraschung für alle Wollverrückten. Ich bin selbst schon ganz aufgekratzt. "Indiana Schneeschaf" hatte Erfolg und in den nächsten Tagen müsste eine Lieferung hier eintreffen, die die Herzen höher schlagen und die Augen leuchten lässt, als wäre man schon mitten bei der Bescherung und erst fünf.

Es ist nicht immer einfach, neue Garnsorten und deren Lieferanten aufzutreiben und oft scheitert es z. B. an horrenden Preisen für die Rohware oder an Mindestabnahmemengen von mehreren hundert Kilo. (Ich mache mir dann manchmal den Spaß auszurechnen, wie lange ich daran färben würde.) In dem Fall hat es aber geklappt, wenn man von den schwindelerregenden Versandkosten mal absieht.

Diesmal ist es wieder so ein Garn, was man immer nur vom Hörensagen kennt. Man hört "Lime & Violet" in ihrem Podcast davon schwärmen und denkt sich: "Warum haben wir hier sowas nicht?" Und dann macht man sich auf die Suche, meistens eine Lange und ganz oft hilft einem nur der Zufall oder weil man nicht müde wird alle möglichen und unmöglichen Menschen danach zu fragen. Manchmal hat man schon das Gefühl, dieses Material ist tatsächlich nur eine Legende und es gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Aber als ich es das erste mal in der Hand hielt war ich total von den Socken (im wahrsten Sinne). Ich könnte gar nicht mehr damit aufhören, es anzufassen und es ins Licht zu halten um zu sehen, wie es schimmert. Und da war mir dann klar, warum sich die Leute nicht mehr einkriegen.

So jetzt habe ich euch aber genug den Mund wässrig gemacht (hoffe ich). ;o) Und wollt ihr jetzt wirklich wissen, um was für ein sagenhaftes Garn es sich handelt? Oder habt ihr es schon erraten? Immerhin ist heute Nikolaustag und vielleicht lasse ich mich ja dazu hinreißen, es ausnahmsweise doch schon zu verraten ...? ;o)

Freitag, 23. November 2007

Gebacken kriegen

51qnwi5d-al_aa240_.jpgHier ein Buchtipp für alle, die wie ich gerne in der Küche herumpusseln und auch außerhalb adventlicher Backanfälle nach leckeren Rezepten suchen. Ich habe nicht danach gesucht, das Buch ist mir quasi aus dem Regal entgegengesprungen, obwohl ich wirklich gestehen muss, dass mir das Cover überhaupt nicht gefällt. - Aber darauf kommt es ja nicht an. Hier zählt tatsächlich der "gehaltvolle Inhalt" und der ist absolut nicht zu verachten. Ein klein wenig nervt auch das etwas übertriebene Schwadronieren über die Vorzüglichkeit der amerikanischen Backkunst (das löst beim stolzen Europäer einfach leichte Trotzreaktonen aus, das muss man uns nachsehen).

Ganz besonders trifft das zu, wenn es um Käsekuchen geht, wo doch meine Mutti den allerbesten Käsekuchen der ganzen Welt backt. Da liest man nur leicht wiederstrebend, dass sich ja der Amerikanische Käsekuchen schon alleine ganz deutlich von allen anderen abhebt, weil die Amerikaner grundsätzlich Doppelrahm-Frischkäse nehmen und Quark nicht mal kennen. - Da wird man kurz widerborstig und denkt: "Okay .... wie war das mit den Ernährungsproblem in euerm Land?" Vielleicht ist das aber auch nur Neid. Ich werde sicherlich bald mal ein Käsekuchen-Rezept aus diesem Buch erproben und mich eines Besseren belehren lassen.

Alles in Allem sind die Rezepte in diesem Buch derartig verlockend, dass man über diese Details großzügig hinwegblicken kann. Die Pancakes sind bereits getestet und angereichert mit Apfelstückchen für "sehr gut" befunden worden.

Bevor ich mich weiter durch das Buch probieren kann, sind nun aber erst einmal die Weihnachtsplätzchen und Lebkuchen dran.

Montag, 19. November 2007

Wer schon immer mal ...

mehr über "Das Schneeschaf" wissen wollte:

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Hier gibt es seit heute ein Interview.

... Und wenn das so weiter geht mit den Interviews in englischer Sprache, hole ich bald noch all' das auf, was ich während meiner ganzen Schulzeit verpennt habe. ;o)