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Sonntag, 26. Februar 2012

Sonntagsfrühstücksmuffins

Es ist schon viel zu lange her, dass ich das letzte mal beim Sonntagssüß mitgemacht habe. Zwar gab es hier inzwischen ganz oft feine süße Sonntagsleckereien, aber für ansehnliche Fotos oder gar für’s Bloggen blieb einfach keine Zeit und vor allem keinen Nerv. Jetzt reiß’ ich mich aber mal zusammen. “More time for the things you love.” ist die Devise und außerdem finde ich die Idee nach wie vor genial und mitmachenswert.

Ich gestehe ja, dass unser Sonntagssüß auch meistens ein wenig gemogelt ist, bei einem zweieinhalb Personen Haushalt (auch bei einem ziemlich verfressenen) lohnt es sich einfach, schon mal Samstags mit der wochenendlichen Nascherei zu beginnen. Aber “Wochenendsüß” klingt nun mal ziemlich doof.

Hier also unsere Leckerei des Wochenendes.

 

201202, Frühstücksmuffins

 

Frühstücksmuffins aus dem wunderbaren Buch “Delicious Days” von Nicole Stich. Besucht auch unbedingt ihren traumhaften Blog. Ihr werdet euch daran nicht satt sehen können.

Die Muffins schmecken natürlich nicht nur zum Frühstück und haben dank der fein geraspelten Karotten eine wunderbare Farbe. Hach!

Und weil ich gar zu lange nicht mehr mitgemacht habe gibt es heute noch ein extra Leckerli.

 

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Hausgemachte Amarettini. Das Rezept stammt aus der “Lecker” 12/2011. Die Konsistenz ist deutlich anders als bei gekauften Amarettini. Sie sind außen knusprig und bleiben innen deutlich weicher – mir gefällt das. Am meisten überzeugt mich aber der Geschmack, schön mandelig aber nicht zu aufdringlich. So ein hübsches kleines Ding zusammen mit einem ordentlichen Ristretto zu verputzen ist fast besser als ein Date mit George Clooney. Die Amarettini sind auf jedem Fall noch ganz frisch. (Ein dickes “Sorry” an alle Clooney Fans, ich find’ ihn ja auch schnuckelig, konnte mir den Wortwitz aber nicht verkneifen.)

Ich wünsch’ euch allen einen wunderbaren, friedlichen, fröhlichen Sonntag!

Andrea

Sonntag, 7. August 2011

Quetschemaffins

… wie der eingefleischte Hesse sagen würde oder Zwetschgenmuffins für die weniger ebbelwoiaffinen Mitleser gibt es zum heutigen Sonntagssüß

 

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Und weil das Rezept diesmal nicht aus einem Buch ist, sondern ich es quasi während des Backens selbst ausgedacht habe, kann ich es auch diesmal getrost verraten:

Vorher: Aus Backpapier 12 – 12 x 12 cm große Quadrate für die Vertiefungen im Muffinblech zuschneiden.

Hefeteig aus:

150 ml Milch
60 g Butter
1/2 Würfel Hefe
50 g Zucker
300 g Mehl
1 Ei
1 Prise Salz

machen und gehen lassen.

Inzwischen

1 Becher saure Sahne
1 Ei
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
etwas gemahlene Vanille

verrühren und 24 Zwetschgen (oder Pflaumen) halbieren, entsteinen und oben einschneiden.

Den fertig gegangenen Teig in 12 gleich große Stücke aufteilen und jeweils auf einem Backpapierstück ausrollen. Das Ganze kommt dann in eine Muffinvertiefung, ca. 1 1/2 EL von der Creme rein und 4 Zwetschgen- oder Pflaumenhälften hineinstellen.

Dann kommt noch die Kür:

1 EL Mascobadozucker (anderer brauner Zucker geht auch)
1 TL Zimt
etwas gemahlene Nelken und eine Messerspitze Macisblüte verrühren. Mit einem Teelöffel auf den Muffins verteilen und dann alle noch mit gehackten Mandeln bestreuen.

Eigentlich wollte ich dafür Pinienkerne nehmen, aber die gehackten Mandeln waren gerade noch da.

Ähm …. wie sie schmecken? Äh …. keine Ahnung …. hab noch nicht probiert. Okay, mach ich mal schnell. Nicht, dass es noch heißt, ich poste hier Rezepte, ohne sie vorher im Selbstversuch getestet zu haben. Moment mal  ………

…………………………………………………………………………..

……………… Alfo ……….alfo  ………. if finde fie pfiemlif lecker ……….. biffm mehr Pfukker auf die Pfwefgn aber fonft feeeer lecker

Sonntag, 24. Juli 2011

Beerenmuffins

Erst einmal noch ein Nachtrag zu den Kürbis-Marzipan-Kugeln: Liebe Maja, gerne würde ich dir das Rezept geben, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das im Rahmen des Copyrights hier im Blog nicht tun darf. Ich weiß allerdings nicht, ob das im privaten Rahmen, also z. B. in einer Mail, auch verboten ist. Eigentlich glaube ich das nicht. Weiß jemand etwas darüber? Wie ist das überhaupt mit Rezepten, die aus Büchern stammen, postet ihr die in euren Blogs? – Maja, wenn du magst, schreib mir doch mal ‘ne Mail, wir finden da sicher eine Lösung. Ich bin nämlich nicht gerne ein “Rezeptefürmichbehalter”. Ich will, dass alle was davon haben.

So aber nun zum heutigen Sonntagssüß:

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Beerenmuffins aus:

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ISBN: 978-3-03800-459-2

Preis: 24,90 €

Und wenn ihr euren Lieblingsbuchhändler um die Ecke anruft und ihm die ISBN durchgebt, kann er es euch bis zum nächsten Tag bestellen. ;)

Unterstützt die kleinen ortsansässigen Buchläden, auch die bieten einen prima Service und die Bücher sind am nächsten Tag da. Ihr könnt sie abholen, wann ihr wollt und müsst nicht nach dem Paketauto luschern. Auch gut, oder?

Sonntag, 10. Juli 2011

Kürbis in süß

Okay, auch wenn es etwas einfallslos erscheint: Das Sonntagssüß ist schon wieder eines aus Annik Weckers Buch, aber es ist nun mal eines meiner Lieblingsbackbücher und ich habe noch längst nicht alle Rezepte durch. Außerdem sind unsere Hokkaidos reif und ich brauchte ohnehin Kürbispüree für die Muffins zum Mini-Schneeschaf-Geburtstag am Dienstag.

In sofern ist dieses Sonntagssüß auch ein klein wenig gemogelt: Es gab nur “Testportionen”, denn diese kleinen Leckerlies sind schon für die Geburtstagsfeier:

 

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Kürbis-Marzipan-Kugeln

 

Hier noch die etwas größeren “Kugeln” vor der Verarbeitung, frisch aus dem Gemüsegarten:

 

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Ich hoffe, ihr hattet einen wunderbaren, sonntagssüßen Sonntag!

Sonntag, 3. Juli 2011

Rhabarberkuchen

Die ersten und letzten Stangen (Stänglein müsste man eigentlich sagen) aus unserem Garten habe ich zum Sonntagssüß verarbeitet. Wir haben die beiden Pflanzen in diesem Frühjahr erst gesetzt und so war die Ausbeute noch nicht besonders hoch; sie hat gerade mal für diesen Kuchen gereicht.

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Das Rezept ist von meiner Tante aus Baden Württemberg, die wir letzte Woche besucht haben und ich vermute mal – ein Klassiker. Er war auf alle Fälle sehr lecker. Der säuerliche Rhabarber und das süße Baiser sind einfach eine feine Kombination.

Sonntag, 19. Juni 2011

Sonntagssüß für Krümelmonster

Oder um es mit den Worten meines bald 2-jährigen zu sagen: “Gosse Okokeks”!

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Die kommen in unser wunderbares großes Keksglas und werden nachmittags des öfteren vehement mit obigen Worten gefordert. Und wenn der beste Kindsvater von der Arbeit nach Hause kommt, folgt ein neuerlicher Angriff auf den Vorrat. Das Rezept ist also häufiger im Einsatz. Es sind die “Double Chocolate Chip Cookies” aus dem ersten Backbuch von Cynthia Barcomi und wieder ein wenig abgewandelt: Weniger Butter, dafür Magerquark, weniger Zucker aber dafür mehr Schokostückchen. Die beiden Herren im Hause Schneeschaf können allerdings ohnehin futtern soviel sie wollen, ohne auch nur ein Gramm Speck anzusetzen. Die Welt ist manchmal wirklich ungerecht! ;o)

Sonntag, 12. Juni 2011

Mein erstes “Sonntagssüß”

Meine erste Sonntagssüß-igkeit ist eine “Weiße Trüffeltarte mit Himbeeren:

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Hier noch komplett auf unserem Terrassentisch.

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Und hier bereits angeknuspert.

Der Teig ist ein Mandelmürbteig. Kalorisch etwas entschärft, da ein Teil der Butter durch Magerquark ersetzt wurde und auch die weiße Trüffelcreme ist statt mit Créme double, Butter und weißer Schokolade “nur” mit Créme fraîche und weißer Schokolade gemacht.

Das Originalrezept ist aus meinem derzeitigen Lieblingsbackbuch “Göttliche Kuchen” von Annik Wecker.

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Und jetzt ist nix mehr von da. ;o)