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Sonntag, 25. Januar 2015
Sensationelle Cantuccini mit Feigen und Walnüssen
Sonntag, 11. Januar 2015
DIY-Müsli und Vitamine gegen den Winterschlaf
Für den kleinen Freudenschimmer am morgendlichen Horizont und die nötigen Vitamine, um gesund und einigermaßen munter durch diese Jahreszeit zu kommen, habe ich heute eine Frühstücksidee für euch: Macht euch einfach euer eigenes geröstetes (und gewürztes) Müsli und genießt es mit einer riesigen Schale frischer Früchte. Neben Porridge - ebenfalls mit frischem Obst - ist das eine meiner Lieblingsspeisen zum Frühstück und das nicht nur im Winter.
Ihr braucht dazu ca. 250g Basismüsli (z. B. das von "Feinkost Albrecht" ;) ), eine Hand voll gemischter Nüsse oder auch Studentenfutter und ca. 100 g Trockenfrüchte - einfach alles, was ihr mögt. Im Winter sind z. B. Cranberries, Apfelringe und Pflaumen besonders lecker. Für die Süße ca. 3-5 EL Honig oder Ahornsirup und für die Schleckermäuler unter euch: ca 50 g gehackte, weiße Schokolade. Außerdem Gewürze: Für die Wintervariante habe ich 2-3 gehäufte Teelöffel Zimt und einen Teelöffel "Quatre Epices" benutzt. Die Mengenangaben sind natürlich völlig variabel. Wenn ihr es nussiger mögt, macht einfach mehr Nüsse rein und Rosinenphobiker lassen diese einfach weg und versuchen es z. B. mal mit getrockneten Aprikosen. Das ist eben das Tolle an "YourMüsli", ihr bestimmt was reinkommt und was nicht.
Jetzt geht es ans Zubereiten. Ich benutze dafür immer meinen Homecooker von Philips, der röstet das Müsli schön gleichmäßig an, weil er selbständig rührt, es geht aber ebenso gut im Backofen, nur dann müsst ihr selbst ab und an das Müsli wenden.
Heizt den Backofen (Umluft oder Ober- Unterhitze mit Umluft) auf ca. 150 bis 175 Grad vor, ihr kennt sicher eure Pappenheimer von Ofen und wisst, ob ihr sie tendenziell höher oder niedriger stellen müsst. In der Zwischenzeit hackt ihr Nüsse und Trockenobst getrennt. Wenn Ihr Studentenfutter benutzt und schon ein paar Rosinen o.ä. dabei sind, ist das aber kein Beinbruch, die müsst ihr nicht extra raussortieren. Die Nüsse und das Basismüsli mischt ihr zusammen mit den Gewürzen in einer Schüssel gut durch. Dann verteilt ihr alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und träufelt ca 3 EL Honig oder Ahornsirup darüber. Wenn der Ofen heiß genug ist rein damit - für 20 Minuten und bitte alle 5 Minuten das Müsli wenden, damit es gleichmäßig bräunt. Nach den 20 Minuten kommen die Trockenfrüchte und noch einmal 1-2 EL Honig oder Ahornsirup dazu. Jetzt noch weitere 10 Minuten rösten und ab und an wenden. Behaltet alles gut im Auge, damit es nicht zu dunkel wird.
Zwischendurch noch die weiße Schokolade sehr fein hacken. Wenn euer Müsli schön gebräunt ist und lecker duftet, raus damit aus dem Ofen und die gehackte Schoki gleichmäßig darüber verteilen, dann noch einmal etwas rühren. Die Schokolade schmilzt auf dem noch heißen Müsli und macht so kleine (sehr leckere) Klümpchen.
Alles auf dem Blech komplett auskühlen lassen und ab damit in eine schöne Müslidose oder ein Glas. Ist übrigens auch eine prima Geschenkidee.
Und hier kommt mein Frühstück von heute Morgen: Ganz viele frische Früchte mit ein paar Löffeln Joghurt, Chia-Samen und meinem selbstgemachten Müsli für den Extracrunch:
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| Ganz rechts außen seht ihr ein Paradebeispiel für einen "Schokoknubbel" ;) |
Habt es lecker, gemütlich und vor allem gesund dieser Tage und schickt mir gerne Photos von Euren Müslikreationen. Ich zeige und verlinke sie dann gerne hier auf meinem Blog.
Donnerstag, 9. Oktober 2014
DIY Pumpkin Spice Latte
Dafür gibte es heute ein sensationelles, orignal "Schneebucks" Pumpkin Spice Latte Rezept, mit dem ihr euch den Herbst so richtig gemütlich machen könnt. Genauer gesagt, geht es um den Sirup, den man für diese Leckerei benötigt. Natürlich kann man sich ein oder zwei Löffelchen davon genauso gut in einen schwarzen Tee oder einen Chai-Tee rühren. Wie man sich die passenden Kuschelsocken dazu strickt, wisst ihr ja sicher selbst. ;)
Zuerst also zum Sirup:
300 ml Wasser
300 g Zucker (Haushaltszucker, Mascobado ist sicher auch sehr lecker)
Mischen und auf kleiner Flamme so lange simmern lassen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
100g Kürbispüree
In den USA (und im Internet) gibt es das gute Zeug aus der Dose. Ich mache das Kürbispüree aber selbst und aus dem Rest wird dann noch ein schönes Süppchen. Wenn es schnell gehen muss (weil ihr es ohne euren Pumpkin-Spice-Latte gar nicht mehr aushalten könnt, könnt ihr auch 100g rohen Kürbis mit der Küchenmaschine ganz fein reiben. Ach was! Reibt einfach den ganzen Kürbis und friert euch die "Kürbisfussel" 100g-Weise ein, kann man auch für Muffins immer gut gebrauchen. Also rein damit ins Zuckerwasser. Ebenso:
1 gehäuften TL wirklich gutes Lebkuchengewürz
Die Puristen werden jetzt vermutlich aufschreien. Das Pumpkin-Spice besteht allerdings in der Regel aus einer Gewürzmischung die Zimt, Ingwer, Muskatnuss, Nelken und manchmal auch Macis enthält. Natürlich kann man sich seine Gewürzmischung einzeln zusammenstellen oder auch noch ein Stück frischen Ingwer mitkochen. Experimentiert einfach ein wenig. Wenn's schnell gehen soll tut's aber auch Lebkuchengewürz. Meines war das "Klingenberger Lebkuchengewürz" von Ingo Holland.
1 gehäuften TL Zimt
etwas geriebene Muskatnuss
3-4 TL flüssigen Vanilleextrakt (oder 1 aufgeschnittene Vanilleschote)
etwas frisch geriebene Tonkabohne
Alles rein in den Topf! Und noch mal gut 10 Minuten auf kleiner Flamme weitersimmern lassen. Wenn ihr rohen Kürbis verwendet habt, gerne auch länger, dann bitte allerdings einen Deckel draufmachen, damit nicht zu viel Flüssigkeit verkocht und erst in den letzten 10 Minuten den Deckel wegnehmen.
Nach der Garzeit die Flüssigkeit einfach durch ein feines Sieb abseihen und den Kürbisbrei etwas ausdrücken (bei zuvor rohem, geraspelten Kürbis). Bei feinem Püree könnte es notwendig sein ein Mulltuch zu benutzen, das müsst ihr einfach testen. - FERTIG!
Keine Ahnung, wie lange sich der Sirup hält, vermutlich ist er schneller weggeschleckert, als ihr "Pumpkin Spice Latte" sagen könnt.
Zur Zubereitung der Latte: Milch erwärmen und je nach Geschmack 3-4 TL des Sirups mit etwas von der warmen Milch verrühren. Restliche Milch aufschäumen und dazugeben. Espresso vorsichtig dazugeben und den Milchschaum mit Zimt bestreuen. - Unglaublich lecker und garantiert günstiger als 4 Euro!
Ich wünsch' euch viel Freude und viele kuschelige Momente mit diesem Rezept!
Andrea
Sonntag, 29. Juni 2014
Ebbelwoikörriworschtsooß
In meiner Heimatstadt findet derzeit ein in der gegend recht bekanntes Volksfest statt: Das Ebbelwoifest. Da wir in unmittelbarar Nähe dieses Festes wohnen, haben wir eine kleine Grillfete geplant (btw: herzlichen Dank Petrus, dass du gestern den Kelch bzw. den Schutt an uns hast vorübergehen lassen - wir sind erst später noch ordentlich nass geworden). Zu diesem Zweck orderte der beste Gatte selbstgemachte Currywurst-Soße. In den Weiten des www bin ich natürlich reichlich fündig geworden aber ich bringe es nur sehr selten fertig Rezepten folge zu leisten und so wurden auch hier verschiedene Varianten zusammengewürfelt und "verhessischt". Entstanden ist ein leckeres Grillsoßenrezept - mit Ebbelwoi.
Ebbelwoikörriworschtsooß
Zutaten:
Viel Spaß und lasst es euch schmecken!
Donnerstag, 28. März 2013
Sweet and Spicy
Schmeckt superlecker auf frischem Weißbrot und Ziegenkäse und ist bestimmt ein super Mitbringsel für die erste Grillparty 2013. (Auch wenn man es im Moment nicht so recht glauben mag - sie kommt bestimmt.)
Dazu rote Paprikaschoten (ich habe Spitzpaprika genommen, der ist sehr aromatisch) und 1-2 Chilischoten im Backofen so lange grillen, bis sie beginnen schwarz zu werden und Blasen werfen. Herausnehmen und in einen Tiefkühlbeutel geben, abküheln lassen. Jetzt lässt sich die Haut ganz leicht entfernen.
Jetzt mit etwas Wasser und bei geschlossenem Topfdeckel weich dünsten, anschließend mit dem Pürierstab ganz fein pürieren. Jetzt alles wiegen, damit ihr wisst, wieviel Gelierzucker ihr benötigt. Entsprechende Menge 2:1 Gelierzucker mischen und aufkochen lassen. 4-5 Minuten köcheln lassen und anschließend Gelierprobe machen. (Dazu einfach einen Klecks der Masse auf einen Porzelanteller geben, läuft der Klecks nach kurzer Zeit nicht mehr weiter, wenn man den Teller schräg hält ist alles prima.) Jetzt in zuvor sterilisierte Marmeladengläser füllen und mit Twist-Off-Deckeln fest verschließen.
Lasst es euch schmecken!
Ahhh... noch ein Tipp zum Marmeladengläser sterilisieren: Ich spüle meine Gläser ganz normal, wasche sie gut mit heißem Wasser aus und stelle sie anschließend auf ein mit einem frischen Geschirrhandtuch ausgelegtes Backblech (Öffnung nach unten), die Deckel ebenso. Dann kommt alles bei ca. 100 Grad Umluft in den Backofen, bis alles schön trocken ist. Dann sind die Gläser sicher steril, vor allem weil man auch nicht mehr mit einem Küchentuch darin herumtrocknen muss.
Mittwoch, 27. Februar 2013
Samstagsausflug in die Toskana
Freitag, 18. Januar 2013
Cake Pop Backblechtest
Montag, 20. Februar 2012
Sonntagsbrot
Das Brot war alle. Das kommt bei uns gar nicht so selten vor, weil mal wieder niemand zum Einkaufen gekommen ist oder weil wir’s vergessen haben. Oft ist aber auch am Ende des Brotes noch zu viel Wochenende übrig.
Wie gut, dass immer frische Hefe im Gefrierschrank ist. Die Hefewürfel teile ich vorher und wickle die Hälften in Frischhaltefolie. Dann kommt alles in eine kleine Gefriertüte und der Vorrat ist gesichert. Ähnlich kann man das auch mit Sauerteig machen und falls man mit den Mengen flexibel sein will füllt man den Sauerteig einfach in einen größeren Beutel. Den Teig dann schön platt drücken (oder rollen – aufpassen, damit nichts oben rausläuft. Dann den Beutel ganz oben verschließen und die Teigplatte platt liegend einfrieren. So kann man die Mengen, die man benötigt einfach abbrechen. (Klingt sehr merkwürdig – ich weiß – funktioniert aber prima, auch bei Pesto z. B.)
Und hier ist unser Sonntagsbrot:
Das Rezept? Teile ich sehr gerne mit euch. Ihr müsst mir nur die ungenaue Mengenangabe verzeihen, wenn es um die Flüssigkeit geht, dass mache ich immer frei Schnauze.
Für den Vorteig:
1/2 Würfel frische Hefe
75g flüssiger Sauerteig
1 EL Honig
1 EL Weizenmehl
100ml lauwarmes Wasser
verrühren und so lange bei Zimmertemperatur stehen lassen, bis sich viele Blasen bilden.
250g Weizenmehl (Type 505)
250g Roggenmehl (Type 997)
1EL entöltes Kakaopulver
2 TL Salz
2 TL Brotgewürz
in eine Rührschüssel geben und den Vorteig dazugeben. Das kann dann ungefähr so aussehen:
Am besten rührt man jetzt den Teig in der Küchenmaschine. Das hat den Vorteil, dass er ein wenig “pappiger” bleiben kann und sich beim Aufgehen leichter tut. Also rühren und nach und nach so viel lauwarmes Wasser dazugeben, bis der Teig noch ganz leicht klebrig ist.
Den Teig dann bei Zimmertemperatur ruhen lassen, mindestens zweieinhalb Stunden.
Dann geht es mit der “Bräter-im-Ofen-Methode” weiter. Bräter mit Deckel in den Ofen stellen. Eigentlich heißt es, dass er eine halbe Stunde bei der höchsten Temperatur vorheizen soll und dann das Brot für eine halbe Stunde mit geschlossenem Deckel in den Ofen kommt. Bei meinem Ofen wird das zu heiß und das Brot verbrennt mir am Boden. Inzwischen kenne ich aber meinen hitzigen Pappenheimer. 200 Grad reichen völlig. Eine halbe Stunde bei geschlossenem Deckel und ohne Temperaturreduktion noch mal eine viertel Stunde ohne Deckel. Und bevor ich den Teig in den Bräter gebe kommt noch ein Schuss Olivenöl rein, damit auch alles wieder gut rausgeht.
Und dann: Knuspern und genießen!
Freitag, 22. Juli 2011
Lattwersch-Party
(Lattwersch = hessisch für Latwerge: Mus aus Zwetschgen oder Pflaumen)
Ich lebe hier in einer Kleinstadt im lieblichen Rhein-Main-Gebiet, Hochburg der Streuobstwiesen und des Ebbelwoi. Ich bin hier aufgewachsen und unser neues Häuschen steht auf einem Grundstück mitten in der Altstadt, in schöner Eintracht mit meinem Elternhaus. Wie alt dieses Haus tatsächlich ist, weiß kein Mensch, wir wissen eigentlich nicht mal genau, welches Jahrhundert wir bei der aktuellen Umfrage zur Wohnraumerfassung angeben müssen. Wir haben nur grobe Anhaltspunkte aus Häusern aus der näheren Nachbarschaft, bei denen gravierte Steine gefunden wurden – wohl so um 1650. Ein Haus mit Geschichte also und ich würde manchmal so einiges dafür geben zu sehen, was hier alles so los war.
Viel weiß ich leider nicht über die Zeit hier früher, aber ich weiß, dass vor meinen Eltern und mir meine Großtante mit ihrem Mann, nebst der Schwiegermutter wohnte und dass meine Großtante – eine resolute, anpackende und herzensgute Frau – erst einmal ordentlich aufräumte, nachdem sie hier eingeheiratet hatte. So war z. B. in der Wohnung, die ich später im Untergeschoss des Hauses bewohnte, einst der Ziegenstall untergebracht, direkt unter den Wohnräumen oben im Haus. Der Ziegengestank muss derart bestialisch die ganze Wohnung verpestet haben, dass meine Großtante Helene alsbald ein Ultimatum stellte: “Die Ziegen oder ich!”
Helene blieb und von ihr bekam ich die Geschichte über folgendes “Ritual” erzählt, dass ich einfach immer wieder schön finde:
In einem Nebengebäude auf dem Grundstück gibt es eine alte Waschküche, dort wurde früher in einem großen Kessel über dem Feuer die weiße Wäsche ausgekocht. Einmal im Jahr, wenn die “Quetsche” (hessisch für Zwetschge) reif waren, wurde der Kessel ordentlich geschrubbt und die ganze Nachbarschaft und alle Freunde trafen sich zum Lattwersch kochen. Das Mus muss viele viele Stunden (ich habe von bis zu zwölf gehört) gekocht und gerührt werden, also kamen alle zusammen, warfen ihre Zwetschgenernte in den großen Kessel und wechselten sich beim Rühren ab. Jetzt kann man sich ja ungefähr ausmalen, dass das keine allzu trübselige Angelegenheit war und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch der eine oder andere Quetscheschnaps die Runde machte. Ich mache mir immer einen Spaß daraus mir vorzustellen, wie die Runde immer lustiger wurde, wie gesungen und gelacht wurde und am Ende alles dazu führte, dass sich nicht nur das Mus im Kessel, sondern auch vieles andere sich ziemlich drehte. (Das gehört jetzt aber schon in den Bereich der Legende). Vermutlich gab es dazu “Lewwerworschtbrot” (Leberwurstbrot) “Handkäs” und “Ebbelwoi”, denn bei den vielen süßen Gerüchen, ist einem ja eher nach etwas Herzhaftem. Und am Schluss gingen dann alle mit Ihren Töpfen voller leckerer “Lattwersch” nach Hause (… oder holten sie am nächsten Tag ab … zur Sicherheit).
Sagt mal: Ist das nicht eine prima Party!?
Den Kessel gibt es leider nicht mehr, aber immerhin wird im Hause Schneeschaf mit Gas gekocht und ich habe einen Riesengroßen Topf …. und ich will unbedingt einen Zwetschgenbaum in meinem Garten haben. – Hey irgendwann ist es so weit und hier startet nach vielen vielen Jahren Pause die nächste Lattwersch-Party. Wäre das nicht auch eine Idee für euch?
Ich habe meine Großtante in wunderbarer Erinnerung. Sie war eine gute, fleißige Frau und hat viel mit mir gesungen, als ich noch klein war. Ich war circa achtzehn, als sie starb und ich wünschte, ich hätte damals schon mehr Interesse an vielen Dingen gehabt und sie fragen können. Aber wie man halt so ist in dem Alter.
Ihre alte Pfaff-Nähmaschine steht oben in unserem Flur und hier in meinem Nähzimmer hängt ein Bild von Ihr und ihrer lebenslangen, allerbesten Freundin Zita bei einem Nähkurs aus dem Jahr 1921 (da muss sie fünfzehn oder sechzehn gewesen sein). Und falls ich irgendwann doch noch mal ein Mädchen bekommen sollte, dürft ihr jetzt drei mal raten, wie sie heißen wird …
Genau: Helene Zita
Dienstag, 14. Juni 2011
Das Brot aus dem Topf
Katrin hat mich mit ihrem Blog und der Idee Brot in einem gusseisernen Topf zu backen richtig wuschig gemacht. So wuschig, dass ich es gestern völlig außer acht ließ, dass eigentlich die ganze Familie mehr oder weniger malad in den Seilen hing. Also noch mal einen starken Kaffee gekocht und ran ans Werk.
Ich habe mich an den Mengenangaben von Katrin orientiert und noch einige meiner “Lieblingsbrotzutaten” ergänzt. Das “Rezept” sah dann folgendermaßen aus:
300g Weizenmehl (405)
300g Roggenmehl (995)
1 Würfel frische Hefe
1 kräftigen Schuss dunklen Balsamicoessig
ca. 1-2 EL Karamellsirup (Honig, Rübensirup, Melasse, Ahornsirup …. geht auch alles)
400 ml lauwarmes Wasser
Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine große Kuhle formen. Die Hefe zerbröckeln und mit allen anderen Zutaten in die Mulde geben. Jetzt erst mal einen Moment warten, bis kleine Bläschen aufsteigen. Wichtig! Auf jeden Fall etwas Süßes dazugeben, wie Sirup, Honig oder notfalls auch Zucker, denn die Hefe braucht Nahrung, um zu arbeiten. Salz kommt erst etwas später dazu, weil es die “Hefearbeit” hemmt.
Wenn es “blubbert”, kann man beginnen den Teig mit den Knethaken zu bearbeiten. Bei mir macht das meine Lieblingsküchenmaschine, die packt auch richtig heftige Brotteige aus bis zu 1kg Mehl, ohne dabei durch die Gegend zu hüpfen. ;o)
Dann noch 1,5 TL Salz (ich nehme gerne etwas mehr Salz als gewöhnlich, weil mir das Brot sonst zu fad ist und 1 TL Brotgewürz mit unterkneten.
Tja und dann wie immer den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und noch einen (oder auch zwei) Kaffee trinken gehen …. oder eine Schürze nähen …
Dann habe ich es gemacht, wie von Katrin beschrieben. Topf in den Backofen und auf der höchsten Stufe bei Ober-/Unterhitze 30 Minuten vorheizen.
Ich habe den Teig dann einfach aus der Schüssel in den ACHTUNG WIRKLICH SAUHEISSEN Topf gleiten lassen. Deckel drauf, 30 Minuten mit Deckel backen. Deckel runter, ACHTUNG WIRKLICH SAUHEISS!!! und dann noch mal 15 Minuten für die braune Kruste. Ich habe da dann die Temperatur auf 200 Grad reduziert, weil ich weiß, dass mein Ofen besonders heißblütig ist.
So sah das Brot dann nach dem Backen aus:
Und es war so was von MEGALECKER!!! Ich werde nie nie wieder ein Brot ohne meinen (ohnehin) geliebten knalleroten Gusseisentopf machen, NIE WIEDER. Außen superknusprig, innen weich und saftig. Einfach nur genial.
DANKE KATRIN!
Freitag, 10. Juni 2011
Kaffeekränzchen–Buchtipp
Also falls die Eine oder Andere von euch, ob der schnöden, lustbetonten Schlemmerei doch leichte Gewissensbisse bekommt (was wirklich absolut nicht notwendig ist, aber trotzdem …), hier ein Buchtipp für alle, die sich der Sache mit gewissem kulturhistorischen Hintergrund nähern möchten. Da kann man ja dann anschließend behaupten, man mache das zu rein kulturell soziologischen Forschungszwecken …. oder so ….
Keine Angst, so trocken, wie das eben klang ist es natürlich keineswegs, wer die Bücher aus dieser Reihe kennt, wird das wissen. Das Buch ist wunderbar liebevoll gestaltet und hat viel(e) interessante Geschichte und Geschichten rund um dieses besondere Ritual. Aber weil andere das Buch schon viel besser beschrieben haben, als ich das kann, tippe ich euch mal schnell den Klappentext ab:
“Der Kaffeeklatsch ist die Königsdisziplin weiblicher Gastlichkeit. Den Herren der Schöpfung ist er ein Mysterium: Woher kommt dieses vergnügliche Ritual? Warum ist es bei Frauen so beliebt? Was gibt es dabei wohl Geheimnisvolles zu besprechen? Ob man es glauben möchte oder nicht: Die Geburtsstunde des Kaffeeklatschs verdankt sich tatsächlich den Männern – und einer weiblichen List. Er kam in die Welt, als sich der Mann als Bürger im Kaffeehaus zu emanzipieren begann, die Frauen jedoch hinter den Kulissen des öffentlichen Lebens auf die Sphäre der Häuslichkeit verwiesen blieben. Aus dieser Not machten die Frauen eine Tugend. Was die Herren am Kaffeehaustisch diskutieren, das besprachen die jungen Fräulein, feinen Damen oder reiferen Frauen eben auf dem heimischen Sofa, bei Bohnenkaffee, Gugelhupf und einem Gläschen Likör.
“Kaffeeklatsch” erzählt die 300-jährige Geschichte eines einzigartigen Rituals. Es lüftet den Schleier der vielen Klischees, die über dem Kaffeeklatsch schweben wie das Milchschaumhäubchen auf dem Cappuccino. Beim Kaffeeklatsch geht es um mehr als Klatsch und Tratsch. Es geht um Freundschaft und Lebenskunst.”
In diesem Sinne Mädels: Genießt das Buch und macht mit beim “Sonntagssüß”! Im Hause Schneeschaf ist grad schon ein Mandelmürbteigboden im Ofen …. uhps …. Mist! …. Der muss jetzt aber raus ……
Donnerstag, 9. Juni 2011
Ins Schwarze getroffen
haben für mich die drei Damen der Blogs mat & mi, lingonsmak und Fräulein Text mit ihrer
Weil ich sehr gerne backe und außerdem leidenschaftliche Verfechterin der “Kaffee & Kuchenkultur” bin, entzückt mich diese Idee ganz besonders. Es geht darum der süßen Lust zu frönen und außerdem ums Zusammen sein. Aber weil das die Erfinder vielbesser erklären können als ich, klickt doch einfach mal auf das Logo und schaut selbst.
Und …
Ihr habt Recht: Ich mache einfach weiter, so gut und so oft es eben geht und wenn ich damit auch nur einen einzigen Menschen dazu ermuntern kann, seine Ideen in die “kreative Tat” umzusetzen, dann ist doch schon alles gewonnen.
Dienstag, 9. November 2010
Die ersten …
Elisenlebkuchen aus dem Buch “Weihnachtsbäckerei” von Bernd Siefert. Auf die Rezepte des Konditorenweltmeisters aus Michelstadt ist verlass. So superleckere Lebkuchen sind mir noch nie gelungen. Leider war die einfache Rezeptmenge viel zu wenig, um auch nur annähernd den zweiten Advent zu überstehen. Also wurden gleich zwei Maßnahmen ergriffen: 1. Es wurde gleich noch ein zweite Portion Teig angerührt.
2. Ein Schild wurde in der Speisekammer aufgehängt:
Mittwoch, 29. September 2010
Der Herbst ist lecker!
Also ich finde, bei dem trüben, kalten Wetter, ist es in der Küche immer besonders heimelig. Für uns war bei der Hausplanung von vorneherein klar: Die Küche ist der wichtigste Raum im ganzen Haus, hier findet das meiste Leben statt. Und da die besten Partys ohnehin immer in der Küche enden, ist bei uns Wohn- Ess- und Küchenbereich einfach alles eins.
Jetzt im Herbst, wenn es so richtig nass, kalt und windig ist draußen ist es doppelt so schön, ein paar leckere Muffins im Ofen oder eine Maronencremesuppe auf dem Herd zu haben. Außerdem haben jetzt besonders leckere Sachen Saison und wer Glück hat, kann sie direkt aus dem eigenen Garten holen.
Und weil ich so eine kleine Küchenhexe bin, teile ich gerne ein paar von meinen Lieblingsrezepten mit euch.
Das Folgende kann ich z. B. sehr zu einem leckeren Wein empfehlen. Herr Schneeschaf hätte es am liebsten am nächsten Abend gleich noch mal gegessen. Ich muss mich allerdings für einige “aus dem Handgelenk-Mengenangaben” entschuldigen. Da ich mir viele Rezepte selbst ausdenke, gibt’s einfach nichts Genaueres, aber jeder, der ab und an mal kocht, kommt damit bestimmt klar. ;)
Schneeschafs Herbstfladen
Zutaten
| für den Hefeteig: 120g Weizenmehl 80g Roggenmehl Type 997 1/2 Würfel Hefe 1 Prise Zucker einen Schuss Olivenöl einen Schuss dunklen Balsamico-Essig 1 TL Salz lauwarmes Wasser | für den Belag: 70 – 80g Ziegenfrischkäse je nach Wunsch etwa 100g saure Sahne, Schmand oder Créme fraîche etwas Milch 1 kleine bis mittelgroße Zwiebel 1 kleine Birne Pilze, je nach Wunsch Serrano Schinken geriebener Käse, z. B. Gryére |
Zubereitung
Die Hefe in ein wenig lauwarmes Wasser bröckeln, eine Prise Zucker hinzugeben und warten bis Bläschen aufsteigen. Die beiden Mehlsorten, je einen Schuss Olivenöl und Balsamico-Essig und einen TL Salz hinzugeben und am besten in der Küchenmaschine beginnen den Teig zu kneten. Jetzt nach und nach nur so viel lauwarmes Wasser hinzugeben, bis der Teig die richtige Konsistenz hat. Es ist nicht so schlimm, wenn er noch ein wenig zu klebrig ist, erfahrungsgemäß geht er dann einfacher und wenn man ihn später bearbeiten möchte, kann man immer noch Mehl dazugeben. (Darum knete ich Hefeteig auch gerne zunächst in der Küchenmaschine.)
Jetzt kann der Teig erst mal eine Weile in Ruhe gehen, wenn es in der Küche nicht so gemütlich warm ist und der Teig sich ein wenig schwer tut “in die Puschen zu kommen”, schalte ich den Backofen bei der geringsten Temperatur (so das der Ofen gerade angeht, ca. 40-50 Grad) auf Ober-/ Unterhitze und verschaffe ihm so ein warmes Plätzchen.
Wenn der Teig seine Größe verdoppelt hat, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, evtl. mit etwas Mehl bepudern und mit den Händen zu einem flachen, ruhig unregelmäßigen Fladen drücken. (Teigrolle geht je nach Randhöhe des Blechs natürlich auch, aber mit den Händen macht es mehr Spaß und schaut rustikaler aus.
Ziegenkäse und saure Sahne (oder Schmand / Créme fraîche) mit etwas Milch glattrühren und auf den Fladen streichen. Zwiebel, Birne und Pilze in feine Scheiben schneiden und den Fladen damit belegen. Dann den Serrano Schinken ein wenig zerrupfen und ebenfalls drauflegen. Pfeffer aus der Mühle und geriebenen Käse obendrauf und ab damit in den vorgeheizten Ofen. (Bei mir bei knapp 200 Grad bei Ober- / Unterhitze … wie lange habe ich leider nicht aufgepasst … sorry, aber man sieht ja, wenn’s fertig ist. ;) )
Und ich verspreche: Beim nächsten mal (und das ist sicher bald) denke ich auch daran ein Foto zu machen, das reiche ich dann nach.)
Freitag, 9. Juli 2010
Ein Hoch auf Friedhelm!
Seit Friedhelm bei uns lebt, sehe ich glühendheißen Sommertagen mit deutlich mehr Gelassenheit entgegen. Nein! Friedhelm ist kein oberkörperfreier Colamann mit einer Kiste eisgekühlten Getränks auf der Schulter; Friedhelm ist unser Kühlschrank. Keine Sorge, wir gehören nicht zu der Sorte Menschen, die allen Gegenständen im Haus einen Namen geben müssen und für ihren fahrbaren Untersatz mindestens drei verschiedene Kosenamen benutzen. Aber Friedhelm hat eine eigene Persönlichkeit und hat auf jeden Fall einen Namen verdient, ist er doch deutlich mehr, als ein seelenloses Elektrogerät.
Abends beispielsweise, wenn Ruhe eingekehrt ist in der Schafgasse und unser Spross mehr oder minder friedlich in seinem Bettchen schlummert, scheint es unserem silbrigen Mitbewohner regelmäßig ein wenig langweilig zu werden. Dann macht er Eiswürfel. Man hört ihn werkeln und rumoren, Wasser zapfen und unter Anstrengung Eiswürfel in den eigens dafür vorgesehenen Behälter werfen. Manchmal macht er auch Geräusche als würde er Möbel umher rücken und besonders lustig ist es, wenn man das Gefühl hat, er würde all’ die kleinen Eiswürfelchen in seinem großen Bauch zu einem Turm aufbauen. Wenn dann einer von uns noch einmal Eis braucht, haben wir fast ein schlechtes Gewissen und meinen förmlich zu spüren, dass er ein wenig genervt “die Augen verdreht”. Nicht das ihr mich missversteht, Friedhelm ist keine Geräuschbelästigung, es macht ihn einfach irgendwie sympathisch.
Und auch sonst ist er toll. Er kann viele leckere Sachen in seinem großen Bauch aufbewahren und macht crushed ice, wenn wir Bens abendliche Milch für seinen Brei, ob des schier unerträglichen Hungers, möglichst rasch im kalten Wasserbad abkühlen müssen. (Ich könnt’ ihm dafür manchmal fast seinen stählernen Bauch knutschen.) Und grad… grad habe ich ihm ein paar seiner mühevoll hergestellten Eiswürfel stibitzt – für was Kaltes zu trinken.
Also ein Hoch auf Friedhelm!
Montag, 14. Juni 2010
Verpackungseinheit
Was um alles in der Welt soll ein “normaler” Mensch mit einer solchen Menge an Chili anfangen, wenn diese den Schärfegrad 8 – in Worten ACHT! - haben?
Wer mich kennt weiß, das ich bei scharfem Essen nicht gerade zimperlich bin aber von diesen so niedlich aussehenden Teilen, benötigt man gefühlt eine Schote auf einen 10-Litereimer Chili Con Carne.
Nadel, Faden und Einweghandschuhe liegen bereits bereit. Die scharfen Kerle werden jetzt zum Trocknen aufgehängt und anschließend zu Chiliflocken verarbeitet.
Samstag, 12. Juni 2010
Frau Holle
Keine Sorge, ich bin nicht etwa versehentlich in der falschen Jahreszeit gelandet oder an den Polarkreis umgezogen. Ganz genau genommen geht es auch weniger um die federbettenschwenkende Dame aus dem grimmschen Märchen, sondern um die “alte” Frau Holle, die germanische Göttin Hulda, Holda oder auch Holla.
Der Holunder wurde lange Zeit als “Baum” (eigentlich ist es ja ein Strauch) dieser alten Schutzgöttin verehrt und in vielen ländlichen Regionen war es noch lange Zeit wichtig, einen Holunder zum Schutz von Haus und Hof auf dem Grund zu haben. Er wurde mit Respekt behandelt und niemandem wäre es in den Sinn gekommen, einen Holunder einfach so zu fällen. Oft wachsen diese Sträucher an alten Schuppen oder Ställen. Und so war es auch bei uns. Hinter dem alten Hühnerstall hatte er sich ein Plätzchen gesucht.
Hier seht ihr ein (doch tatsächlich Frau Holle-mäßiges) Bild vom alten Hühnerstall im Januar 2009; im Hintergrund kuschelt sich der Holunder an die Seitenwand.
Ich hatte schon ein wenig Angst, er würde es uns übel nehmen, wenn wir ihm “seinen” Hühnerstall quasi unter dem Hintern abreißen und so ein klein wenig abergläubisch war ich dann auch. Unser neues Haus wird gebaut und Frau Holles Baum geht anschließend ein? – Das war eine etwas gruselige Vorstellung.
Jetzt ist es Juni 2010 und seht selbst:
Unserem “Schutzbaum” geht es also prächtig und seine Blüten duften herrlich. Und einmal ganz davon abgesehen, dass Frau Holle uns offenbar wohlgesonnen ist, hat so ein Holunder im Garten noch viel mehr Vorteile.
Die Blüten sind nicht nur sehr hübsch und duften herrlich, sie sind auch sehr lecker, als Sirup zum Beispiel. Der nagelneue “alte” Erntekorb wurde also mit Holunderblüten eingeweiht.
Gut 50 Dolden habe ich gesammelt und der Strauch hing so voll, dass ich nicht einmal eine Leiter dafür brauchte. Die Dolden wanderten zusammen mit Wasser, Zucker, Zitronensäure, Zitronen- und Orangenscheiben in einen großen Topf.
Nach drei Tagen geduldigem Warten wird alles durch ein feines Mulltuch abgegossen und noch einmal kurz aufgekocht und schon hat man dann den Sommer in Flaschen eingefangen. Und so hat Frau Holle, auf ganz verschlungenen Wegen, eben doch so einiges mit dem Sommer zu tun.
Montag, 15. Februar 2010
Mammut war aus!
Darum gab es dieses Wochenende …
Gemüsebrei aus Kürbis, Fenchel und Kartoffeln. Nein, nicht die ganze Portion, so viel isst er nun auch wieder nicht. Das war zum Einfrieren. ;)
Bagels für die Eltern
Und am Sonntagabend wurde unsere neue “Tarte Tatin”-Form eingeweiht. Mit Zucchini, Auberginen, Ziegenkäse und einem sehr leckeren Parmesanteig drunter …äh … drauf … also … Also erst drauf, dann drunter, wie es sich eben gehört, bei diesem verkehrt herum backenden Gebäck. Wie sich herausgestellt hat, war die körperliche und moralische Stärkung der Eltern auch nötig. Die Nacht war mal wieder reichlich unruhig. Das Kind schläft natürlich jetzt. Ich natürlich nicht.
So schleiche ich mich derweil in mein Studio und werkel an meiner ersten Patchworkdecke weiter. Jetzt ist das Quilten an der Reihe und das habe ich noch nie gemacht. Alleine schon der Obertransportfuß der Maschine sieht ein wenig furchteinflößend aus außerdem ist so eine Decke mit Volumenvlies dazwischen ein ziemliches Monstrum und ich fühle mich entsprechend “gehemmt”. Kinderklamotten sind irgendwie übersichtlicher.
Freitag, 12. Februar 2010
Mittwoch, 3. Februar 2010
Zu langsam
Ich war einfach zu langsam, um einen der Scones noch komplett vor die Linse zu bekommen. Darum hier der sprichwörtlich letzte Bissen der Schokoladenscones mit Guinness. (Aus bereits ausführlich erwähntem Buch.) Die waren einfach der Hammer und machen nicht nur einfach glücklich sondern haben für den Lieblingsehemann noch den Sonderbonus, dass wir Guinness nur im Sixpack gefunden haben und die Reste müssen natürlich weg. ;)
Hier nun also ein ziemlich irischer Scone(rest) auf einem original irischen Teller.

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